Archiv für Juni 2012

Godi erzählt II: Die Schnittchen

Schnittchenführer SoSe 12

Hungrig aber dank Studiengebühren einen leeren Kühlschrank? Die Universität bietet ein reiches Angebot verschiedener Leckereien. In Zusammenarbeit mit Die LISTE wurde nun auch der ultimative Schnittchenführer erstellt.

Die nächsten Schnittchen für den Monat Juni/Juli sind zu finden bei:
Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Johannes Marx
(Lehrstuhl für Politikwissenschaft)

Wann: 27. Juni / 19 Uhr

Wo: Feldkirchenstraße 21, Hörsaal 137
Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

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Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Gisella Ferraresi
(Professur für Deutsche Sprachwissenschaft)

Wann: 5. Juli / 18.15 Uhr

Wo: An der Universität 5, Hörsaal 122
Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

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Antrittsvorlesung Prof. Dr. Daniel Göler
(Professur für Geographische Migrations- und Transformationsforschung)

Wann: 9. Juli / 18.15 Uhr

Wo: Am Kranen 12, Hörsaal 218

Die LISTE wünscht guten Appetit.

Alle haben vor, eine Mauer zu bauen. Dank uns!

Die Bamberger LISTE hält, was sie verspricht. Kaum eine Woche ist es her, als die LISTE mit durchschlagendem Erfolg zur stärksten Hochschulgruppe der Bamberger Universität gewählt wurde (knapp 90%). Der Vorstand zeigt sich ehrgeizig:„Wir gönnen uns keine Pause zum Feiern, sondern setzen alles daran, die gesteckten Ziele auch zu erreichen, für die Studierenden“, so Sexy Sarah, Vorstand der LISTE.
Während des bei anderen Hochschulgruppen leere Worte bleiben, entwickelt sich die LISTE. Der Bau einer Mauer auf Höhe der Bahngleise, die die Universität Mitte von der Universität Ost trennen soll, findet zunehmend Befürworter_innen. Die BambergerOnlineZeitung WeBZet schreibt: „Erfreulich sei die Tatsache, dass alle Parteien zugesagt hätten, sich an der Finanzierung der 7m-Demo-Wand zu beteiligen.“ Die endgültige Teilung der Universität ist in vollem Gange. Struktur- und Finanzprobleme können bald gelöst sein. „Wunderbar.“, so der Pressesprecher der LISTE, „diese Zustimmung ist historisch und wird das positive Bild der Universität nachhaltig befördern.“
Während andere Hochschulgruppen auf dogmatische und unerreichbare Forderungen pochen, zeigt sich die LISTE konstruktiv und lösungsorientiert. Der Schlüssel ihres Erfolgs? Wahrscheinlich. Man müsse endlich von der Einstellung wegkommen, die Unileitung sei der böse Feind, fordert Sexy Sarah. Stattdessen sollten die einzelnen Hochschulgruppen beginnen, an Problemen zu arbeiten, die auch wirklich zu lösen sind und den Hochschulstandort Bamberg langfristig verbessern.

Es zeigt sich also: Die LISTE hält, was sie verspricht. Die anderen Hochschulgruppen reden nur!

Der gesamte Artikel der WeBZeit findet sich unter:
http://ba5711.userphp.bnv-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1889:reine-lebendige-7m-demo-wandl&catid=17:ice-trasse&Itemid=9

Nach geglückter Exzellenzinitiative: Präsdent jetzt Euro Exzellenz!

Unser Programm für die Amtszeit WiSe 12/13 bis SoSe 13

Unsere Wahlversprechen – wir wiederholen: versprechen – für die Regierungszeit WiSe 12/13 – SoSe 13 sind:

1. mehr studentische Mitbestimmung. Wir fordern eine paritätische Besetzung sämtlicher universitärer Gremien
2. Abschaffung sämtlicher Zugangshürden zur Universität, d.h. keine Studiengebühren, keinen NC oder andere Aufnahmeprüfungen
3. Vorantreiben der endgültigen Teilung der Universität in eine Sonderbildungszone (SBZ) und eine Wirtschaftsfreiebildungszone (WBZ)
4. Anschaffung eines Flugzeugträgers um den sicheren Transport auf die ERBA-Insel zu gewährleisten
5. Abschaffen der Zwangsanmeldung bei nicht vollbrachten/bestandenen Prüfunsleistungen sowie generelles Überholen von FlexNow (z.B. von links)
6. Ketchup- und Mayhogebührenfreier Zugang zu Pommes in den Uni-Mensen
7. Umschalten auf Eco-nomy! Bis 2016 soll die Universität nur noch grünen Strom beziehen. Sanierung der Gebäude! Minderung des akademischen C02-Haushalts!
8. Einführung des interdisziplinären Masterstudiengangs „Cool“
9. Abschaffen des Hochschulrats, um die Einflussnahme wirtschaftsorientierter Gruppen zu verringern!
10. Für eine gerechte Entlohnung studentischer Hilfskräfte. Anpassen der Bezahlung an den Mindestarif von über acht EUR.